Die Location

Schlosshofgalerie

für bis zu 200 Personen

Die Schloßhofgalerie ist für Hochzeiten, Feiern, Events oder ähnliches ideal geeignet. Sie fasst bis zu 200 Personen und bietet dann immer noch Platz für Tanzfläche und Buffet.

Für das Catering gibt es einen separaten Raum mit eigenem Zugang, sodass die Gäste nicht gestört werden.  Die Sperrstunde beginnt um 4 Uhr, ab 2 Uhr gilt Zimmerlautstärke und die Fenster und Türen sind geschlossen zu halten.

Gerne können Sie kostenfrei Ihre Hochzeitsfotos im Schloßpark aufnehmen.

Schwanenweiher

für bis zu 400 Personen

Es handelt sich dabei um ein grasbewachsenes Areal im Freien mit einem kleinen See in der Mitte. Zudem sind eine überdachte Tribüne und eine separate Bar mit Theke vorhanden. Dieser Bereich kann beispielsweise Trauung oder den Hochzeitsempfang genutzt werden.

Die angebotenen Lokalitäten gehören allesamt zum Schlossareal des Schloss Schwendi und befinden sich im Familienbesitz der Familie von Süßkind-Schwendi.

Chronik

Schloss Schwendi gehörte ursprünglich in den Besitz der Herren von Schwendi; ihr bekanntester Vertreter ist Lazarus von Schwendi (1522–1583). Die Herrschaft Schwendi ging dann allerdings durch Heirat in den Besitz derer von Oettingen-Spielberg über.

Johann Gottlieb Süßkind (1767–1849), Sohn eines Zuckerbäckers und Bankier zu Augsburg gilt bis heute als der reichste Mann Schwabens seit dem 30-jährigen Krieg. Er wurde 1821 vom bayrischen König Maximilian I. Joseph in den Freiherrenstand erhoben und zum „Königlich Bayerischen Kämmerer“ ernannt. Im gleichen Jahr erwarb er die Herrschaft Schwendi, außerdem kaufte er für seine Kinder den Gutshof Bannacker, die Herrschaft Bächingen an der Brenz, die benachbarte Herrschaft Haunsheim, das Schloss Dennenlohe (Franken) und die Herrschaft Dietenheim (Württemberg).

Das Schloss Schwendi schenkte er seinem Sohn Max Theodor (1823–1905), der anlässlich seiner Hochzeit mit Karoline Freiin von Woellwarth-Lauterburg (1831–1912) im Jahre 1851 das neue Schloss erbauen ließ. Durch die Freundschaft zu Wilhelm II. König von Württemberg erhielt Max Theodor 1901 die Genehmigung seinen Namen um den Zusatz Schwendi zu erweitern, so dass neben der Linie von Süßkind, zusätzlich von Süßkind-Schwendi entstand.


Die angebotenen Lokalitäten gehören allesamt zum Schlossareal des Schloss Schwendi und befinden sich im Familienbesitz der Familie von Süßkind-Schwendi.